

Damit ein gesunder Mund es auch bleibt.
So nah an der Natur wie möglich.
Metallfrei, ästhetisch und biokompatibel.
Ganzheitlich denken – gezielt handeln
In unserer Praxis betrachten wir Zähne nicht isoliert, sondern als Teil eines größeren Ganzen. Um Sie auf Ihrem Weg zu mehr Gesundheit zu unterstützen, stellen wir Ihnen auf dieser Seite kostenfrei hilfreiche Unterlagen und Videos zur Verfügung – für mehr Eigenverantwortung, Klarheit und Impulse zur Selbsthilfe.
Was Sie hier erwartet:
Zweimal täglich ist optimal. Die morgendliche Reinigung entfernt die Giftstoffe und Beläge, die der Körper über Nacht im Mundraum ausscheidet. Das Putzen am Abend sorgt dafür, dass alle Speisereste gründlich beseitigt werden, bevor sie über Nacht die Zähne angreifen können.
Am besten vor dem Frühstück. So werden die Giftstoffe und Beläge, die der Körper über Nacht im Mundraum angesammelt hat, direkt nach dem Aufstehen entfernt, bevor man sie mit dem Essen wieder aufnimmt. Grundsätzlich gilt: Nach der letzten Mahlzeit des Tages am Abend ist das Putzen unverzichtbar, damit keine Essensreste über Nacht einwirken.
Ein Zungenschaber ist eine äußerst sinnvolle Ergänzung. Besonders morgens direkt nach dem Aufstehen hilft er dabei, den über Nacht entstandenen Zungenbelag und die ausgeschiedenen Giftstoffe gründlich und restlos aus dem Mundraum zu entfernen.
Ein definitives Ja! Viele Lebensmittel und Getränke für Kinder fördern Karies. Kinder sollten zweimal täglich selbst putzen, um die Handgriffe zu lernen. Bis etwa zum 8. Lebensjahr – wenn die Feinmotorik durch das Schreibenlernen ausgereift ist – müssen Eltern jedoch unbedingt gründlich nachputzen.
Ja, tatsächlich. Wer zu fest schrubbt oder zu lange putzt, kann das Zahnfleisch schädigen, wodurch sich die Zahnhälse freilegen. Zudem lässt sich durch zu starken Druck mit der Zeit sogar echte Zahnsubstanz abtragen.
Zahnseide ist eine unverzichtbare Ergänzung zur täglichen Zahnbürste. Da Borsten die engen Zwischenräume nicht erreichen, sollte Zahnseide einmal täglich genutzt werden, um Plaque und Speisereste dort gründlich zu entfernen.
Kurz gesagt: Aus unserer Sicht braucht man Fluorid heute nicht mehr. Zwar härtet Fluorid den Zahnschmelz, doch es gibt gut verträgliche Alternativen wie Hydroxylapatit, Xylit oder Theobromin, die den Zahn schützen, ohne den Körper zu belasten.
Interdentalbürsten sind eine ideale Ergänzung zur Zahnseide. Sie eignen sich besonders gut für die gründliche Reinigung der hinteren, schwer zugänglichen Zahnzwischenräume, an denen Zahnseide oft an ihre Grenzen stößt.
Das hängt von deinen individuellen Bedürfnissen ab:
Hinweis: Herkömmliche Bleaching-Zahnpasten tragen auf Dauer den Zahnschmelz ab.
Nein, der Schaum hat keine Auswirkung auf die Reinigungswirkung. Das Schäumen entsteht lediglich durch zugesetzte Tenside. Je mehr Tenside enthalten sind, desto stärker schäumt die Zahnpasta – ein hoher Tensidgehalt ist für die Mundgesundheit jedoch gar nicht zwingend förderlich.
Ganz klare Antwort: Eine erbsengroße Menge ist vollkommen ausreichend.
Sehr sinnvoll! Selbst bei bester Zahnpflege erreichen Sie nie alle Stellen im Mund. Eine professionelle Zahnreinigung entfernt hartnäckige Beläge und schützt effektiv vor Karies und Entzündungen.
Die Empfehlung: zweimal im Jahr.
Zahnfleischbluten hat meist drei Hauptursachen: Einen Mangel an wichtigen Nährstoffen, mangelnde Zahnhygiene oder hartnäckigen Zahnstein.
Tipp: In unserer Praxis können wir eventuelle Nährstoffmängel gezielt austesten und Ihre Zähne mit einer professionellen Zahnreinigung gründlich von Belägen befreien.
In den meisten Fällen entsteht Mundgeruch direkt im Mundraum. Um ihn wirksam zu bekämpfen, helfen folgende Schritte:
Hinweis: Liegt die Ursache nicht im Mund, können in seltenen Fällen auch die Nasennebenhöhlen oder der Verdauungstrakt dahinterstecken.
Zahnstein entsteht durch die Mineralien in unserem Speichel, die sich mit Belägen verbinden. Darin lagern sich viele Bakterien an, die das Zahnfleisch dauerhaft reizen und Entzündungen auslösen können. Deshalb sollte er regelmäßig entfernt werden.
Hinweis: Im Rahmen unserer professionellen Zahnreinigung entfernen wir Zahnstein sanft und gründlich, um Ihr Zahnfleisch langfristig gesund zu halten.
Parodontose ist eine Entzündung des Zahnhalteapparates – also dort, wo der Zahn im Knochen verankert ist. Während eine leichte Form eine reine Entzündung darstellt, handelt es sich bei einer schweren Parodontose beziehungsweise Parodontitis um einen akuten Prozess, bei dem sich der Knochen bereits abbaut und das Gewebe immer weiter zurückgeht.
Nein, Füllungen haben kein festes Ablaufdatum. Ein Austausch ist erst dann nötig, wenn die Füllung beschädigt ist – wodurch schädliche Stoffe in den Körper gelangen könnten – oder wenn Unverträglichkeiten und Allergien auftreten.
Nein, eine bestehende Amalgamfüllung muss nicht zwingend entfernt werden. Ein Austausch wird jedoch notwendig, wenn die Füllung beschädigt ist, das Material ausgast oder es zu Unverträglichkeiten und allergischen Reaktionen im Körper kommt.
Die „eine“ beste Füllung gibt es nicht – die optimale Wahl hängt ganz von Ihren individuellen Bedürfnissen ab. Faktoren wie die gewünschte Ästhetik, bestehende Allergien oder starkes Zähneknirschen (das ein besonders belastbares Material erfordert) spielen eine entscheidende Rolle.
Tipp: In unserer Praxis analysieren wir Ihre persönlichen Voraussetzungen ganzheitlich, um das für Sie verträglichste und langlebigste Füllungsmaterial auszuwählen.
Ein deutliches Warnsignal ist eine Allergie auf Pflaster: Der Klebstoff enthält Stoffe mit ähnlicher Zusammensetzung wie Kunststofffüllungen. Auch unerklärliche Schmerzen direkt nach dem Einsetzen einer neuen Füllung können auf eine Reaktion hinweisen. Gewissheit bringen gezielte Bluttests oder eine kinesiologische Testung.
Nicht zwingend, solange keine Allergien vorliegen. Problematisch wird es jedoch, wenn unterschiedliche Metalle im Mund kombiniert werden: Dadurch kann ein elektrischer Fluss entstehen – ähnlich einer kleinen Batterie. Dieser Prozess kann Materialpartikel an den Körper abgeben und die Gesundheit belasten.
Tipp: In unserer Praxis achten wir genau auf Unverträglichkeiten und stellen sicher, dass niemals verschiedene Metalle kombiniert werden, die Wechselwirkungen auslösen könnten.
Bleaching greift bei jeder Anwendung die Zahnoberfläche leicht an. Da sich nach etwa zwei bis drei Jahren wieder neue Verfärbungen bilden, müsste die Behandlung für ein dauerhaftes Ergebnis wiederholt werden. Auch wenn weiße Zähne ästhetisch wirken, ist Bleaching langfristig eine Belastung für die Zahnsubstanz.
Verfärbungen entstehen meist durch Genussmittel wie Kaffee, Tee oder Nikotin sowie durch Zahnbeläge. Doch auch die Pflege spielt eine Rolle: Wer oft zu aggressiven Bleaching-Zahnpasten greift, trägt den Zahnschmelz ab – das dunklere Zahninnere (Dentin) kommt dann stärker zum Vorschein. Dieser Effekt verstärkt sich im Alter ganz natürlich, durch verdunkelndes Dentin.
Nein, meist ist das reine Ästhetik. Medizinisch nötig wird es erst, wenn die Pflege erschwert ist. Wichtig: Eine Korrektur bringt nur etwas, wenn die Ursache behoben wird – sonst verschieben sich die Zähne wieder.
Tipp: Als ganzheitliche Praxis gehen wir der Ursache für den Engstand auf den Grund, bevor wir behandeln.
Wenn die eigentliche Ursache der Fehlstellung nicht behoben wird, wandern die Zähne oft wieder zurück. Dazu gehören vor allem eine ungleichmäßige Gesichtsmuskulatur, das einseitige Kauen auf einer bevorzugten Seite oder auch fehlerhafte Körperhaltungen, die ständigen Druck auf den Kiefer ausüben.
Zähneknirschen ist an sich eine natürliche Körperreaktion, um Stress abzubauen. Problematisch wird es jedoch, wenn es zum Dauerzustand führt: Es drohen schmerzhafte Kiefermuskeln und ein sichtbarer Abrieb der Zahnsubstanz. In diesem Fall muss ganzheitlich geschaut werden, woher der anhaltende Stress im Körper kommt, um die Ursache gezielt anzugehen.
Weisheitszähne müssen nicht zwingend gezogen werden. Ein Eingriff ist nur nötig, wenn im Kiefer zu wenig Platz ist und sie die restlichen Zähne verschieben würden.
Für die Mineralisierung und einen stabilen, widerstandsfähigen Zahnschmelz sind vor allem Calcium, Magnesium, Zink sowie Vitamin D essenziell. Sie bilden das Fundament für die Festigkeit und langfristige Gesundheit der Zähne.
Zahnmedizin ist die Verbindung von Körper, Geist und Seele, die sich alle gegenseitig beeinflussen. So können direkte Wechselwirkungen zwischen Zähnen und Organen entstehen. Auch Emotionen spielen eine entscheidende Rolle für die Gesundheit unserer Zähne.
Hinweis: In unserer Praxis betrachten wir Ihre Zahngesundheit immer im Zusammenhang mit dem gesamten Körper und Ihrem Wohlbefinden.
Jein. Karies wird zwar durch Bakterien verursacht, von denen manche Stämme hochinfektiös sind, doch eine Ansteckung hängt stark vom Einzelfall ab. Entscheidend sind das eigene Immunsystem und die tägliche Mundhygiene: Ist die Abwehr geschwächt und die Pflege unzureichend, haben übertragene Kariesbakterien leichtes Spiel.
Nein, nicht zwingend. Manchmal beruhigt sich der Zahn nach einem Tag wieder – etwa wenn man ungünstig auf etwas Hartes gebissen hat. Hält der Schmerz jedoch länger an oder kehrt regelmäßig zurück, sollten Sie den Zahn umgehend ärztlich untersuchen lassen, um ernstere Entzündungen abzuklären.
Wenn ein Nerv im Zahninneren stark entzündet ist oder abstirbt, wird eine Wurzelbehandlung nötig. Dabei entfernt man das erkrankte Gewebe vorsichtig aus den Wurzelkanälen. Anschließend werden die feinen Kanäle gründlich gereinigt, desinfiziert und dicht verschlossen, um den Zahn vor einer erneuten Infektion zu schützen und zu erhalten.
Das kann verschiedene Ursachen haben: Dazu gehören Nährstoffmängel, die Wahl der Lebensmittel oder auch ein ungünstiger Zeitpunkt beim Zähneputzen nach den Mahlzeiten.
Hinweis: In unserer Praxis betrachten wir diese Faktoren ganzheitlich, um der genauen Ursache gezielt auf den Grund zu gehen.
Ja, definitiv. Eine Diät kann den pH-Wert im Mund verändern und das Milieu übersäuern. Zudem führt ein Nährstoffmangel dazu, dass wichtige Bausteine für die Mundschleimhaut und den Zahnschmelz fehlen.
Hinweis: In unserer Praxis prüfen wir bei Bedarf gezielt, ob ein Nährstoffmangel Ihre Mundgesundheit beeinträchtigt.
Zucker ist sehr schädlich, da er die Hauptnahrungsquelle für Karies verursachende Bakterien bildet. Das gilt generell für einfache Kohlenhydrate: Auch Weißmehl, weißer Reis und normale Nudeln bieten diesen Bakterien den idealen Nährboden.
Nein, nicht zwingend. Solange der Zahn ruhig bleibt und keine Beschwerden oder Entzündungen verursacht, kann er im Mund verbleiben.
Hinweis: Bei der halbjährlichen Kontrolle werfen wir einen ganz genauen Blick auf tote Zähne, um eventuelle Veränderungen rechtzeitig zu erkennen.
Häufige Auslöser sind freiliegende Zahnhälse, ein Loch durch Karies oder Zähneknirschen, wodurch die Zähne ohnehin schon belastet und empfindlicher sind. So gelangen Kälte und Temperaturschwankungen viel schneller direkt zum Zahnnerv.
Ein toter Zahn lässt sich an verschiedenen Anzeichen erkennen: Häufig wurde er bereits wurzelbehandelt oder hat sich grau-schwarz verfärbt. Auch wiederkehrende eitrige Fisteln am Zahnfleisch sind deutliche Signale. In manchen Fällen verläuft das Absterben schmerzlos und fällt erst auf dem Röntgenbild auf.
Ideal ist eine nährstoffreiche Ernährung mit Calcium, Magnesium und Zink für die Zähne sowie ausreichend Eiweiß für ein gesundes Zahnfleisch. Auf Zucker und einfache Kohlenhydrate sollte weitgehend verzichtet werden.
Hinweis: Wenn Sie tiefer in das Thema einsteigen möchten, werfen Sie gerne einen Blick auf unsere Ernährungspyramide.
Schmerzen sind oft kein Frühwarnsignal: Karies verursacht meist erst dann Beschwerden, wenn sie tief in den Zahn eingedrungen ist. Zudem verlaufen abstorbende Zähne oder Entzündungen an den Zahnwurzeln oft lange Zeit unbemerkt. Auch bei gründlichster Pflege bleiben Beläge an schwer zugänglichen Stellen zurück, die bei der Kontrolle entfernt werden, um Erkrankungen frühzeitig vorzubeugen.
Im besten Fall niemals! Ein bestimmtes Alter für Zahnersatz gibt es nicht. Abhängig von den individuellen Lebensumständen, dem allgemeinen Gesundheitszustand und einer konsequenten Pflege ist es absolut möglich, auch im hohen Alter von 80 Jahren und mehr noch die eigenen Zähne vollständig zu erhalten.
Keramikimplantate haben wesentliche Vorteile: Sie sind besonders gut verträglich, wachsen hervorragend in den Knochen ein und belasten den Körper deutlich weniger als Titan. Zudem bieten sie ein ästhetisches Plus: Falls sich das Zahnfleisch im Laufe der Zeit etwas zurückzieht, bleibt kein dunkler, grauer Metallrand sichtbar, sondern eine weiße, natürliche Optik.

Grundlagenwissen: Wie ist ein Zahn aufgebaut, wie ist er im Knochen verankert, was passiert biologisch im Mundraum?Was ist zahngesunde Ernährung? Wie entstehen Entzündungen und wie beeinflusse ich sie aktiv? Welche Materialien sind im Mund sinnvoll?
Biologische Mundpflege: Wie du selbst biologisch gesunde Mundpflege herstellen kannst (mit praktischem Teil).
Die Kraft ätherischer Öle: Wie sie deine Mundgesundheit unterstützen und welche individuell zu dir passen (mit praktischem Teil).
Zähne & Emotionen: Zusammenhänge zwischen Zähnen, Organen und blockierenden Emotionen – was uns deine Zähne erzählen. Wenn du möchtest bring gerne dein eigenes OPG (Rundumröntegenbild) mit.
*Stornobedingungen:
bis 14 Tage vorher: kostenfrei
bis 7 Tage vorher: 50 %
danach: 100 % oder Ersatzteilnehmer
Wir glauben nicht an die isolierte Behandlung eines Zahnes. Wir glauben an die Resonanz des gesamten Körpers. In unserer Praxis ist der Behandlungsstuhl kein Ort der Angst, sondern ein Ort der Klärung. Wenn wir Metalle und Störfaktoren entfernen und biologische Perfektion anstreben, tun wir das nicht nur für ein schönes Lächeln, wir tun es, um dem biologischen System des Menschen seine Freiheit zurückzugeben.
Unsere Arbeit ist Handwerkskunst gepaart mit tiefer Empathie. Wir nehmen uns die Zeit, die das Gewebe und die Seele brauchen. Wer zu uns kommt, sucht eine langfristige Partnerschaft für seine Vitalität. Wir flicken keine Löcher, wir finden Ursachen. Wir sind die Hüter dieses Raumes – pünktlich, kompetent und vor allem: menschlich.